Wann testament und erbvertrag

Wenn die Erben einfach vermeiden wollen, mit Schulden konfrontiert zu werden, die sie nicht vorhergesehen haben, müssen sie lediglich ein öffentliches Kündigungsverfahren („Aufgebotsverfahren“) einleiten, bei dem die Erben beim Nachlassgericht einen Antrag stellen können, der alle Gläubiger des Erblassers verpflichtet, dem Gericht die ihnen vom Erblasser geschuldeten forderungenen Forderungen fristgerecht mitzuteilen. Wenn ein Gläubiger seine Forderungen nicht rechtzeitig einreicht, muss er sich mit dem zufrieden geben, was am Ende von der Erbschaft übrig bleibt. Das öffentliche Bekanntmachungsverfahren kann auch die Situation für die Erben klären, indem es offenlegt, ob es Gründe gibt, den Nachlass durch den Antrag auf Verwaltung des Nachlasses oder die Insolvenz des Nachlasses in die amtliche Verwaltung zu überführen. Wenn Sie sich zu Erbrecht und Erbrecht beraten lassen, wenden Sie sich bitte an unsere Kanzlei. Unsere Zivilrechtsnotare beraten Sie in allen Fragen rund um die Erstellung eines Testaments- und/oder Erbvertrages. Bei der Erstellung eines Testaments können zahlreiche Fragen und Probleme auftreten (Sicherung der Unternehmensnachfolge; Ausschluss unliebsamer Verwandter; Schutz nach dem Tod usw.). Wir erarbeiten mit Ihnen die passende Lösung. Nach der Beglaubigung des Testaments kümmern wir uns um seine Eintragung in das Zentralregister der Notarkammern. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Ihr Testaments- oder Erbvertrag nach Ihrem Tod – auch nach Jahrzehnten – schnell an das zuständige Nachlassgericht weitergeleitet wird. Wenn Sie weitere Fragen zu unseren Leistungen im Bereich des Erbrechts haben, wenden Sie sich bitte an unser Notariat in Köln. Die Ausführung dieses Grundstücksvertrags unterliegt nicht nur dem Erbrecht, sondern auch dem Obligationenrecht und dem Grundbuchgesetz.

Es wird daher empfohlen, dass sowohl Der Erblasser als auch die Erben sich von einem Anwalt beraten lassen. Das „Berliner Testament“ ist eine besondere Form des gemeinsamen Willens. Sein grundlegendes Merkmal ist, dass jeder Ehegatte den anderen Ehegatten als Alleinigenerben ernennt und bestimmt, dass eine dritte Person (z. B. Kinder) der Erbe des überlebenden Ehegatten ist. Es ist auch möglich, den überlebenden Ehegatten als früheren Erben und eine dritte Person als späteren Erben zu ernennen. Ein Merkmal der früheren/späteren Erbfolge ist, dass ein früherer Erbe („Vorerbe“) nicht darüber verfügen darf, dass Immobilien Teil des Erbes sind, richtig gesprochen, eine Verfügung unwirksam wird, wenn die spätere Erbfolge in dem Maße eintritt, in dem sie das Recht des späteren Erben beeinträchtigen oder beeinträchtigen würde.