Verschwiegenheitserklärung lohn Muster

Ich for­de­re Sie da­zu auf, die o.g. Ge­samt­sum­me von X.XXX,XX EUR brut­to um­ge­hend auf mein Ih­nen be­kann­tes Kon­to zu über­wei­sen, so­wie fer­ner je­weils pro rück­stän­di­gem Mo­nats­lohn 40,00 EUR net­to Ver­zugs­kos­ten­pau­scha­le ge­mäß § 288 Abs.5 BGB, zu­sam­men mit­hin 80,00 EUR net­to Ver­zugs­kos­ten­pau­scha­le. Beim Monatslohn wird dem Arbeitnehmer jeden Monat derselbe Lohn geleistet unabhängig davon, wieviele Arbeitstage der konkrete Kalendermonat enthält. Beim Stundenlohn richtet sich die Lohnhöhe nach der tatsächlichen Arbeitszeit, so dass in einem Monat mit weniger Arbeitstagen auch weniger verdient wird als in einem Monat mit mehr Arbeitstagen. Hingewiesen sei auch auf die Möglichkeit, ein verstetigtes Gehalt zu zahlen. Dabei wird eine durchschnittliche Stundenzahl von 173,33 im Monat angesetzt, sodass ein Mindest-Monatsgehalt von 1.620,67 € bei 9,35 €/Stunde gezahlt werden muss. Allerdings ist hier zu beachten, dass es diese Regelung nicht zurzeit noch nicht rechtssicher ist und eine Anerkennung durch die entsprechenden Kontrollorgane nicht garantiert ist. Deshalb ist in dem Fall dringend anzuraten, ein Stundenkonto zu führen, damit zumindest nachgewiesen werden kann, dass das Jahresgehalt den Mindestlohn garantiert. (Hinweis: Eine Anpassung der betroffenen Musterarbeitsverträge bezüglich des neuen Mindestlohns mit Stand 01.01.2020 ist erfolgt.) Unter den untenstehenden Links finden sich zwei kommentierte Musterverträge für die Anstellung im Monatslohn und im Stundenlohn, welche bei der Ausgestaltung des Arbeitsvertrags mit dem Arbeitnehmer als Vorlage benutzt werden können. Die Erhöhung des Mindestlohns gilt automatisch für alle Arbeitnehmer! Arbeitgeber sollten deshalb Arbeitsverträge dahingehend prüfen, ob alle Vorschriften des Mindestlohngesetzes (MiLoG) eingehalten werden. So kann es durch die Erhöhung des Mindestlohns durchaus passieren, dass aufgrund des aktuellen monatlichen Gehaltes und/oder der festgelegten Stundenzahl der Mindestlohn unterschritten wird. (z.

B.: Ein bisher „ausreichendes“ monatliches Gehalt in Höhe von 1.690,96 € liegt ab dem 01.01.2020 in Monaten mit 23 Arbeitstagen unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn! Denn: 23 Tage x 8 Stunden/Tag (= 184 Arbeitsstunden) x 9,35 €/Stunde = 1.720,40 € Mindestlohn).