Coaching mit viel Feingefühl
Sein ist wahrgenommen werden.
George Berkeley
Sie bringen alles Wichtige mit
Sie sind offen für Weiterentwicklung. Sie sind bereit, Dinge in Frage zu stellen. Sie wollen etwas verändern; aber Sie möchten nichts Überstürztes und Unüberlegtes tun. Ein Coaching verlangsamt Entscheidungsprozesse, sensibilisiert die Eigenwahrnehmung und gibt Raum für Selbstreflexion. Ein Coach stellt Fragen, die bei der Selbstklärung helfen.
Im Grunde wissen Sie, was für Sie das Richtige ist. Und doch kann es mitunter schwer fallen, sich zu orientieren und das Wesentliche zu erkennen. Da sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht. Einem Außenstehenden kann es eher gelingen, das große Ganze zu sehen, einen unvoreingenommenen Blick auf eine Situation zu haben und Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen.
Sie können Herausforderungen meistern. Jedes Problem trägt die Lösung bereits in sich, heißt es. Wenn das so ist, muss man die Lösung nur noch finden. Dabei kann ein Coach helfen, der nicht Teil des Problems ist und weniger emotional an die Sache herangeht. Das stärkt den Rücken, wirkt beruhigend und lässt einen klarer sehen.
Sie haben die Kompetenz. Sie haben ein reiches Wissen und eine Menge Berufserfahrung, und doch braucht es manchmal einen Rat oder auch nur einen Impuls von außen, um das eigene Potenzial kraftvoll zu entfalten und fokussiert einzusetzen. Ihr Außenauftritt (Internet und Printmedien) wird umso wirkungsvoller die gewünchte Resonanz erzeugen, wenn Sie Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt bringen und authentisch darstellen. Die Fragen lauten immer wieder: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?
Sie trauen sich eine Menge zu und sind sich Ihrer Fähigkeiten weitgehend bewusst. Und doch tut Ihnen ermutigendes Feedback gut. Der Abgleich von Selbstbild und Fremdbild dient der Selbstfindung und Selbsterkenntnis und in der Folge der Selbstverwirklichung.
Sie sind ideenreich und kreativ. Und doch können Sie jemanden brauchen, der Sie noch weiter inspiriert, mit Ihnen Ideen sortiert und Gestalt annehmen lässt, der mit Ihnen Ihre “Marke” im Kern erfasst und treffend in Worte fasst.
Sie sind erfolgreich in Ihrer Selbstständigkeit und doch wissen Sie, dass es immer noch etwas zu verbessern gibt. Vor allem gilt es, ab und zu inne zu halten und die Ausrichtung zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Damit Sie genau mit dem selbstständig sind, was Sie am besten können, was Ihnen am meisten Freude bereitet und womit Sie am leichtesten Ihr Geld verdienen.
Menschen beginnen wieder verstärkt danach zu fragen, was ihnen wirklich wichtig ist, was sie besonders gut können und vor allem – wie sich ihre Stärken und Leidenschaften nutzen lassen.
Aus Trainingaktuell, Mai 2010
Ich bin für Sie da
Coaching ist Vertrauenssache. Damit Sie mich ein wenig kennen lernen, können wir gerne ungefähr eine Viertel Stunde kostenlos miteinander telefonieren. Danach entscheiden Sie, ob Sie einen Coaching-Termin mit mir vereinbaren möchten.
Üblicherweise ist zumindest das erste Coaching ein persönliches Gespräch – in der Regel bei mir, aber es ist auch möglich, dass ich zu Ihnen komme. Weitere Coaching-Gespräche können unter Umständen auch übers Telefon geführt werden. Hauptsache ist, dass wir dafür einen festen Termin vereinbaren und ein ungestörtes Gespräch möglich ist.
Das schönste Geschenk, das man einem anderen Menschen machen kann, ist aufrichtige Zuwendung.
Arabisches Sprichwort
Während Sie mir etwas erklären, klären Sie sich. Zu Beginn des Coachings frage ich Sie, worum es Ihnen geht und was Sie erreichen möchten. Dann erzählen Sie mir ausführlich, was Ihnen zu Ihrem Thema durch den Kopf geht. Die grundlegenden Fragen an Sie können zum Beispiel lauten: Was belastet Sie? Was bereitet Ihnen Freude? Was wollen Sie erreichen? Wovon wollen Sie mehr? Wovon weniger? Was gar nicht mehr? Was soll neu in Ihr Leben kommen? Ich möchte Sie verstehen, daher werde ich viel nachfragen. Die individuellen Fragen ergeben sich im Gespräch. Das Erstaunliche: Wenn ich Sie endlich verstehe, verstehen Sie sich selbst noch besser als zuvor.
Kein Problem kann mit demselben Geist gelöst werden, aus dem es entstanden ist.
Albert Einstein
Ich höre aufmerksam zu. Sehr genau achte ich darauf, was Sie sagen, wie Sie es sagen, wann Sie angespannt wirken und wann Ihre Begeisterung steigt. Ich halte auch einiges von dem, was Sie äußern, schriftlich fest. So kann ich mit der Zeit Schlüsselaussagen erkennen; und mir fallen wiederkehrende Aussagen und Formulierungen auf, die Hinweise auf zentrale Themen, Knackpunkte und wertvolle Ressourcen geben. Weil ich außenstehend bin, ist mir eine Draufsicht auf die angesprochenen Dinge möglich. Ich gebe wieder, was ich verstanden habe, was ich besonders bemerkenswert finde, welche Zusammenhänge ich sehe und welche Muster für mich erkennbar werden.
Ein Gespräch zu führen bedeutet, nicht zu wissen, wohin es führt.
Oliver Buss
Sie bestimmen, worüber wir sprechen. Persönliches und berufliches Coaching liegen gerade bei Selbstständigen so nah beieinander, so dass das Business Coaching auch sehr persönliche Aspekte behandeln kann. Den Themenschwerpunkt bestimmen Sie; ich habe auf jeden Fall den ganzen Menschen im Blick.
Sie bestimmen, wie lange der Coaching-Prozess dauert. Wie oft wir zusammenkommen, wird sich ergeben. Ich lege keine bestimmte Anzahl von Coaching-Gesprächen fest, auch nicht den zeitlichen Abstand. Manchmal genügt ein Gespräch, um einen entscheidenden Impuls zu einem in Frage stehenden Aspekt zu bekommen, in anderen Fällen sind mehrere Termine sinnvoll, um einen Gestaltungsprozess zu einem guten Punkt zu bringen.
Probieren geht über Studieren. Ich kann viel darüber schreiben, was im Coaching möglich ist, noch besser ist: Sie erfahren es – und profitieren davon. Sprechen Sie mich doch einfach an!
Es ist nicht eine blinde Macht von außen, deren Spielball wir sind, sondern es ist die Summe der Gaben, Schwächen und anderen Erbschaften, die ein Mensch mitgebracht hat. Ziel eines sinnvollen Lebens ist, den Ruf dieser inneren Stimme zu hören und ihm möglichst zu folgen. Der Weg wäre also: Sich selbst erkennen, aber nicht über sich richten und sich ändern wollen, sondern das Leben möglichst der Gestalt anzunähern, die als Ahnung in uns vorgezeichnet ist.
Hermann Hesse
